Ist Leitungswasser das bestmögliche Trinkwasser?

Wasser ist mehr als nur seine chemische Formel H2o - Wasser ist Leben - ohne Trinken überlebt ein Mensch nur 4 bis 7 Tage.

Wassermangel schadet dem menschlichen Organismus: Wasser ist nicht nur ein wichtiger Teil unserer Körperzellen, sondern auch Hauptbestandteil des Blutes. Wenn wir zu wenig trinken wird unser Körper schlechter versorgt und auch die Gehirnleistung und Konzentrationsfähigkeit lässt nach. U.a. empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung einem erwachsenen Menschen täglich die Aufnahme von mindestens zwei Litern Flüssigkeit (hauptsächlich Wasser).

 

Ist der Begriff Trinkwasser für unser Leitungswasser überhaupt passend?

Leitungswasser ist ein Produkt und dessen Herstellung ist ein Kompromiss aus Qualität und Kosten. Verständlich, denn von etwa 130 Litern Leitungswasser, die in Deutschland pro Person am Tag verbraucht werden, werden nur ungefähr 4 Liter zum Trinken und Kochen genutzt. Vom Leitungswasser werden also etwa 97 % als Brauchwasser genutzt: für Spülung, Bad, Körperpflege, Geschirr, Garten, Putzen, usw. - Wer kann die hohen Kosten dafür tragen, Leitungswasser in bestmöglicher Qualität bereitzustellen, wenn der größte Teil noch nicht einmal getrunken wird?

Enthält unser Trinkwasser aus der Leitung keine Schadstoffe?

Die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) schreibt verbindliche Grenzwerte für eine ganze Reihe von möglichen Stoffen vor, die im Wasser regelmäßig vorkommen können. Sind diese Stoffe deswegen nicht im Wasser? Doch, allerdings in einer Konzentration, die unter den Grenzwerten liegt. Dabei sollten manche Stoffe besser gar nicht im Wasser vorhanden sein, beispielsweise Kupfer und Blei.

Außerdem können im Leitungswasser viele weitere Stoffe vorkommen, die von der Trinkwasserverordnung nicht berücksichtigt werden - Wie hoch sind Ihre persönlichen Grenzwerte?

Welchen Einfluss haben die Leitungen auf das Wasser?

Die Leitungen, durch die das Wasser vom Wasserwerk bis zu Ihrem Haus fliesst, können nicht nur sehr lang sein, sondern auch sehr alt. Wenn sie wüssten, wie solch ein Wasserrohr von innen aussieht, würden Sie vielleicht kein Leitungswasser mehr trinken.

Während die Wasserversorger bis zum Hausanschluß die Verantwortung für das Wasser tragen, ist im Haus der Eigentümer zuständig. Gerade auf den letzten Metern kann Leitungswasser mit kritischen Materialien in Kontakt kommen oder mit Keimen belastet werden. Besonders problematisch ist dabei die Stagnation, also das lange Stehen des Wassers in den Leitungen - Wissen Sie, aus welchem Material und in welchem Zustand die Wasserleitungen in ihrem Haus sind?

Schmeckt Ihnen Leitungswasser?

Die meisten Menschen trinken kein Leitungswasser. Dafür haben sie die unterschiedlichsten Gründe. Manche misstrauen der Qualität und manchen schmeckt es einfach nicht.

Leitungswasser kann gut schmecken, wenn die geschmacksstörenden Stoffe entnommen werden - Schleppen Sie vielleicht Flaschen, weil Sie das Wasser aus der Leitung nicht mögen?

Die Mineralwasserindustrie bietet Wasser in Flaschen als Ersatz und wirbt mit viel Aufwand dafür - Doch ist das wirklich die beste Lösung?

Können Wasserversorger (Wasserwerke) alle Schadstoffe zurückhalten?

Zahlreiche chemische Verbindungen unserer hochentwickelten Industrie sind schwer biologisch abbaubar. Beispielsweise optische Aufheller und Duftstoffe aus Waschmitteln, Pestizidrückstände aus der Land- und Bauwirtschaft oder die bereits erwähnten Medikamentenrückstände. Herkömmliche Wasserwerkstechnik kann diese Stoffe nicht vollständig zurückhalten und eine Nachrüstung wäre für die etwa 6.000 Wasserwerke in Deutschland extrem teuer.

Ist Leitungswasser das am besten kontrollierte Lebensmittel?

Vermutlich ist es sogar das am besten kontrollierte Lebensmittel. Allerdings verschmutzt die Menschheit ihre Umwelt durch eine Vielzahl an chemischen Verbindungen. Da Wasser ein hervorragendes Lösungsmittel ist, kann es auf seinem ewigen Kreislauf zahlreiche Stoffe aufnehmen, die von Natur aus nicht hinein gehören. Es gibt sehr viele verschiedene chemische Verbindungen, die sich im Wasser nachweisen lassen und davon können bei den Kontrollen nur die wichtigsten erfasst werden. Von den anderen Stoffen sind oft nur Spuren im Wasser, weshalb Sie erst gar nicht kontrolliert werden. Der Aufwand wäre schlicht zu hoch.

Wie finden Sie die Idee, in der eigenen Küche selbst ein kleines „Wasserwerk“ zu nutzen, um das Trinkwasser, dass Sie auch wirklich zum Trinken und Kochen nutzen, in einer besseren Qualität zu haben?

Warum mit Aktivkohle filtern und keine Umkehr-Osmose?

Die Filterung durch Umkehrosmose stellt eine hochgradig komplexe Aufbereitung dar und das Verfahren mit einem sehr hohen Reinigungsgrad. Durch den Druck wird das Wasser gegen eine fast undurchlässige Membran mit extrem feinen Poren gedrückt, so dass nur die Moleküle des Wassers selbst durchpassen. Die Osmosefilter-Technologie entnimmt dem Wasser somit alle seine Inhaltsstoffe und übrig bleiben fast nur noch Wassermoleküle (Permeat oder Osmosewasser genannt) gänzlich ohne Mineralien und Salze aber auch ohne Schadstoffe. Das Osmosewasser ist zwar trinkbar aber nicht geschmackvoll, da die Mineralien fehlen und der saure pH-Wert macht es zusätzlich aggressiv, daher werden von vielen Herstellern im Nachgang Mineralien hinzugefügt.

Aktivkohle als Filtertechnologie ist weit verbreitet und stellt eines der ältesten Filterverfahren dar. Sie kommt ohne Strom und Chemie aus und kann dem Wasser aufgrund seiner Eigenschaften mittels mechanischer und katalytischer Form viele Verunreinigungen entnehmen und belässt es aber in seiner natürlichen Form inklusive aller wertvoller Mineralien. Hinzu kommt seine besondere Eigenschaft der Adsorption, welche nachweislich und sehr zuverlässig sogar Pestizide und Medikamentenrückstände aus dem Wasser entnimmt.

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Ist Leitungswasser das bestmögliche Trinkwasser?

Wasser ist mehr als nur seine chemische Formel H2o - Wasser ist Leben - ohne Trinken überlebt ein Mensch nur 4 bis 7 Tage.

Wassermangel schadet dem menschlichen Organismus: Wasser ist nicht nur ein wichtiger Teil unserer Körperzellen, sondern auch Hauptbestandteil des Blutes. Wenn wir zu wenig trinken wird unser Körper schlechter versorgt und auch die Gehirnleistung und Konzentrationsfähigkeit lässt nach. U.a. empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung einem erwachsenen Menschen täglich die Aufnahme von mindestens zwei Litern Flüssigkeit (hauptsächlich Wasser).

 

Ist der Begriff Trinkwasser für unser Leitungswasser überhaupt passend?

Leitungswasser ist ein Produkt und dessen Herstellung ist ein Kompromiss aus Qualität und Kosten. Verständlich, denn von etwa 130 Litern Leitungswasser, die in Deutschland pro Person am Tag verbraucht werden, werden nur ungefähr 4 Liter zum Trinken und Kochen genutzt. Vom Leitungswasser werden also etwa 97 % als Brauchwasser genutzt: für Spülung, Bad, Körperpflege, Geschirr, Garten, Putzen, usw. - Wer kann die hohen Kosten dafür tragen, Leitungswasser in bestmöglicher Qualität bereitzustellen, wenn der größte Teil noch nicht einmal getrunken wird?

Enthält unser Trinkwasser aus der Leitung keine Schadstoffe?

Die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) schreibt verbindliche Grenzwerte für eine ganze Reihe von möglichen Stoffen vor, die im Wasser regelmäßig vorkommen können. Sind diese Stoffe deswegen nicht im Wasser? Doch, allerdings in einer Konzentration, die unter den Grenzwerten liegt. Dabei sollten manche Stoffe besser gar nicht im Wasser vorhanden sein, beispielsweise Kupfer und Blei.

Außerdem können im Leitungswasser viele weitere Stoffe vorkommen, die von der Trinkwasserverordnung nicht berücksichtigt werden - Wie hoch sind Ihre persönlichen Grenzwerte?

Welchen Einfluss haben die Leitungen auf das Wasser?

Die Leitungen, durch die das Wasser vom Wasserwerk bis zu Ihrem Haus fliesst, können nicht nur sehr lang sein, sondern auch sehr alt. Wenn sie wüssten, wie solch ein Wasserrohr von innen aussieht, würden Sie vielleicht kein Leitungswasser mehr trinken.

Während die Wasserversorger bis zum Hausanschluß die Verantwortung für das Wasser tragen, ist im Haus der Eigentümer zuständig. Gerade auf den letzten Metern kann Leitungswasser mit kritischen Materialien in Kontakt kommen oder mit Keimen belastet werden. Besonders problematisch ist dabei die Stagnation, also das lange Stehen des Wassers in den Leitungen - Wissen Sie, aus welchem Material und in welchem Zustand die Wasserleitungen in ihrem Haus sind?

Schmeckt Ihnen Leitungswasser?

Die meisten Menschen trinken kein Leitungswasser. Dafür haben sie die unterschiedlichsten Gründe. Manche misstrauen der Qualität und manchen schmeckt es einfach nicht.

Leitungswasser kann gut schmecken, wenn die geschmacksstörenden Stoffe entnommen werden - Schleppen Sie vielleicht Flaschen, weil Sie das Wasser aus der Leitung nicht mögen?

Die Mineralwasserindustrie bietet Wasser in Flaschen als Ersatz und wirbt mit viel Aufwand dafür - Doch ist das wirklich die beste Lösung?

Können Wasserversorger (Wasserwerke) alle Schadstoffe zurückhalten?

Zahlreiche chemische Verbindungen unserer hochentwickelten Industrie sind schwer biologisch abbaubar. Beispielsweise optische Aufheller und Duftstoffe aus Waschmitteln, Pestizidrückstände aus der Land- und Bauwirtschaft oder die bereits erwähnten Medikamentenrückstände. Herkömmliche Wasserwerkstechnik kann diese Stoffe nicht vollständig zurückhalten und eine Nachrüstung wäre für die etwa 6.000 Wasserwerke in Deutschland extrem teuer.

Ist Leitungswasser das am besten kontrollierte Lebensmittel?

Vermutlich ist es sogar das am besten kontrollierte Lebensmittel. Allerdings verschmutzt die Menschheit ihre Umwelt durch eine Vielzahl an chemischen Verbindungen. Da Wasser ein hervorragendes Lösungsmittel ist, kann es auf seinem ewigen Kreislauf zahlreiche Stoffe aufnehmen, die von Natur aus nicht hinein gehören. Es gibt sehr viele verschiedene chemische Verbindungen, die sich im Wasser nachweisen lassen und davon können bei den Kontrollen nur die wichtigsten erfasst werden. Von den anderen Stoffen sind oft nur Spuren im Wasser, weshalb Sie erst gar nicht kontrolliert werden. Der Aufwand wäre schlicht zu hoch.

Wie finden Sie die Idee, in der eigenen Küche selbst ein kleines „Wasserwerk“ zu nutzen, um das Trinkwasser, dass Sie auch wirklich zum Trinken und Kochen nutzen, in einer besseren Qualität zu haben?

Warum mit Aktivkohle filtern und keine Umkehr-Osmose?

Die Filterung durch Umkehrosmose stellt eine hochgradig komplexe Aufbereitung dar und das Verfahren mit einem sehr hohen Reinigungsgrad. Durch den Druck wird das Wasser gegen eine fast undurchlässige Membran mit extrem feinen Poren gedrückt, so dass nur die Moleküle des Wassers selbst durchpassen. Die Osmosefilter-Technologie entnimmt dem Wasser somit alle seine Inhaltsstoffe und übrig bleiben fast nur noch Wassermoleküle (Permeat oder Osmosewasser genannt) gänzlich ohne Mineralien und Salze aber auch ohne Schadstoffe. Das Osmosewasser ist zwar trinkbar aber nicht geschmackvoll, da die Mineralien fehlen und der saure pH-Wert macht es zusätzlich aggressiv, daher werden von vielen Herstellern im Nachgang Mineralien hinzugefügt.

Aktivkohle als Filtertechnologie ist weit verbreitet und stellt eines der ältesten Filterverfahren dar. Sie kommt ohne Strom und Chemie aus und kann dem Wasser aufgrund seiner Eigenschaften mittels mechanischer und katalytischer Form viele Verunreinigungen entnehmen und belässt es aber in seiner natürlichen Form inklusive aller wertvoller Mineralien. Hinzu kommt seine besondere Eigenschaft der Adsorption, welche nachweislich und sehr zuverlässig sogar Pestizide und Medikamentenrückstände aus dem Wasser entnimmt.

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